BOOT e.V.

Der BOOT e.V. Hamburg ist gegründet

Seit dem 06.03.2021 sind wir ein Verein. Mit der Gründung des gemeinnützigen BOOT e.V. Hamburg setzen wir mitten in der Corona-Pandemie ein Zeichen für eine positive Entwicklung und gute Nachbarschaft in unserem Hamburger Heimatstadtteil, im #Osterbrookviertel.

Wir sind 30 Nachbarn, die zum größeren Teil im Osterbrook und den Nachbarstadtteilen leben. Unter den Gründern sind acht Familien und vier Pensionäre. Wir sind davon überzeugt, das wir hier – zentral in Hamburg und an einem Ort, der am schwersten im Zweiten Weltkrieg getroffen worden ist – einen neuen sozial ausgerichteten Kern für Gemeinsamkeit, Sport und Kultur schaffen können.

Wir verstehen uns nicht als eine „Belebung“ unseres Wohnortes, sondern als eine bewußte „Wiederbelebung“ von Hamburg Hamm Süd – Wir sind verbunden mit dem Wunsch, eine neue, eigene und gute Geschichte schreiben zu dürfen.

Wir bündeln unsere Kräfte und Fähigkeiten, leben gegenseitigen Respekt und sind offen für jeden, der offen ist.

Wenn Ihr Euch für eine Mitgliedschaft im BOOT e.V. interessiert, könnt Ihr hier das Mitgliedsformular und die Beitragsordnung ansehen und downloaden.

FÜR UNSERE ZIELE STEHT

UNSERE VEREINSSATZUNG:

BOOT e.V. ist eine Nachbarschaftsinitiative im Hamburger Stadtteil Hamm-Süd.

Der Verein möchte im Osterbrookviertel im Hamburger Stadtteil Hamm-Süd unter dem Namen „BOOT Hamburg“ einen schwimmenden, öffentlich zugänglichen Begegnungsort schaffen und betreiben. Die zu schaffende Anlage soll Sport mit Kultur verbinden und insbesondere helfen, die zum Zeitpunkt der Vereinsgründung kaum genutzten Wasserflächen der Bille und ihrer Kanäle für den Wassersport zu erschließen.

Vorrangiges Vereinsziel ist die Förderung der sozialen Infrastruktur und die Integration aller Bevölkerungsteile durch Sport und Kultur.

BOOT e.V. sieht sich als aktiven Teil einer positiven, an der Fortentwicklung der Gemeinschaft orientierten Stadtentwicklung. Der Verein berücksichtigt dabei in seiner Zielsetzung die geschichtlichen Voraussetzungen in Hamburg Hamm-Süd und die soziale Zusammensetzung in diesem Stadtteil:

Die Planungen für den Begegnungsort „BOOT Hamburg“ berücksichtigen Stadtentwicklungskonzepte und -projekte der Hansestadt Hamburg und des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Mit diesen kooperiert BOOT e.V. aktiv.

Hamm Süd, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges nahezu komplett zerstört worden ist, wird heute von Gewerbeflächen geprägt. Im Kontrast hierzu zeichnet sich der Stadtteil auch durch eine ruhige zentrale Wohnlage sowie bisher wenig genutzte Grün- und Wasserflächen aus.

Seit 2008 stand Hamm-Süd im Fokus von Stadtentwicklungsprogrammen wie z.B. dem RISE-Projekt. Diese Programme wollten die Eigeninitiative der Anwohnerschaft fördern helfen.

(…)

Seit 2017 nimmt das BOOT als lebendige Nachbarschaftsinitiative Einfluss auf die Verbesserung der Lebensqualität in Hamm Süd. Die Verankerung der Initiative im Stadtteil mündet in den BOOT e.V.: Der Verein will als Körperschaft die lokale Infrastruktur aus dem Stadtteil heraus durch aktive Beteiligung und Eigeninitiative seiner Anwohnerschaft für die Allgemeinheit verbessern helfen.

Gleichzeitig schafft BOOT e.V. Schnittstellen mit der Vielzahl der Kulturschaffenden, die in Hamm Süd ihre Übungsräume haben, die aber bisher im Stadtteil keine öffentlichen Auftrittsmöglichkeiten vorfinden.

Der vom BOOT e.V. konzipierte schwimmende Begegnungsort „BOOT Hamburg“ wird in Kooperation mit Stadtentwicklungskonzepten und -projekten der Hansestadt Hamburg und dem Modellvorhaben des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) geplant.“

Wir schreiben unsere Geschichte. Gemeinsam mit Euch.